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Die Kirche (Christi Himmelfahrt)
Die große, schöne, dreischiffige Kirche wurde nach dem Grundriss des Architekten Ćiril Iveković im Jahr 1906 erbaut. Sie wurde mit zusätzlichen sechs Altaren auf dem Standort der alten Ortskirche mit wurden einige alten Kircheteilen erbaut und es wurden einige alten Kircheteile miteingebaut. Der Hauptaltar enthält eine wunderschön Bild der Himmelfahrt/ Ziborium mit den Szenen und Tabernakel. Der obere Teil ist vergoldet und das einzige Überbleibsel der alten Gemeidekirche. Die anderen Altäre aus Mramor tragen die Namen: Gospa od Ružalije () samt Statue, Sv. Ante Padovanski (Heiliger Antonius von Padua) samt Statue und der Sv. Rok (Heilige Rochus von Montpellier) samt Statue. Außerdem enthält der Steinaltar nach dem Volk, Steinambo, Taufbecken und Sakristei. Im Jahr 1912 wird sie vom Erzbischof Vinko Pulišić eingeweiht. Die Kirche liegt im Zentrum von Pakoštane, auf dem Standort der alten Gemeidekirche und neben der Kirche Sv. Justinica (Heilige Justine) das bekannteste Symbol des Ortes Pakoštane.


Die Kirche Sv. Justinica
Einheimische nennen sie liebevoll Juštinica und fragen sich, wie sie wohl entstanden ist. Es gibt viele Geschichten und Vermutungen, aber den historischen Fakten nach ist am wahrscheinlichsten, dass die Kirche nach der Schlacht bei Lepanto errichtet oder wiederaufgebaut wurde. Die Legende besagt, dass ein Soldat aus Pakoštane in diese Schlacht gezogen ist. Er schwor, auf der kleinen Insel ein Kirche zu errichten, falls er zurückkommen sollte. So geschah es dann auch. Die Schlacht bei Lepanto fand am 7. Oktober im Jahr 1571 statt. Die verbündete christliche Flotte besiegte die Türken in der Nähe von Lepanto, am Tag, an dem damals die Heilige Justina gefeiert wurde. Dieser Sieg vereitelte das Eindringen der Türken vom Meer aus und gab den Bewohnern des Ortes Pakoštane und der gesamten Küstenregion, das oft unter den Türken zu leiden hatte, Hoffnung auf eine dauerhafte Befreiung von der türkischen Bedrohung.
Am Tag der Heiligen Justina, dem 7. Oktober, findet in Pakoštane eine Seeregatta statt.



Die Kirche Sv. Donata (Heiliger Donatus)
Die Kirche ist das Symbol der Stadt Zadar und ihr bekanntestes frühmittelalterliches Baudenkmal. Sie befindet sich im römischen Forum im Herzen der Halbinsel Zadar. Errichtet wurde sie im VIII. Jahrhundert im Stil der höfischen Kirchen mit einem kreisförmigem Grundriss aus der frühbyzantinischen bis zur karolingischen Epoche. Sie wurde der Heiligen Dreifaltigkeit geweiht. Vollendet wurde sie im IX. Jahrhundert zur Zeit des Bischofs Donatus, als sie erhöht wurde und eine Galerie im Obergeschoss erhielt.
Die Kirche hat eine sehr gute Akustik, so dass schon seit mehreren Jahrzehnten im Sommer das Musikfestival „Glazbene večeri u Sv. Donatu“ stattfindet.



Die Kathedrale Sv. Stošija (Heilige Anastasia) in Zadar
Sie wurde in der heutigen Form im Laufe des 12. und 13. Jahrhunderts auf dem Gebiet der ehemaligem kleineren altchristlichen Basilika errichtet. Im linken Schiff der Kathedrale werden die Überreste der Heiligen Anastasia in einem Sarkophag aufbewahrt, den der Bischof Donatus erbauen ließ. Als Zadar im Jahr 1202 von den Venezianern und Rittern des Vierten Kreuzzugs zerstört und erobert wurde, wurde auch die Kathedrale schwer beschädigt.
Erneuert und neu geweiht wurde sie während des 13. Jahrhunderts. Neben der Kathedrale erhebt sich der Uhrturm, der zum Teil in der zweiten Hälfte des XV. Jahrhunderts, zur Zeit des Erzbischofs Vallares, erbaut und erst im Jahr 1894 im neoromanischen Stil vollendet wurde. Vor der Schutzpatronin der Stadt Zadar, der Heiligen Anastasia, verneigten sich auch zwei Päpste, Papst Alexander III. im Jahr 1177 und Johannes Paul II. am 9. Juni 2003.



Die Kirche Sv. Krševan (Heiliger Chrysogonus)
Die Kirche Sv. Krševan ist eine dreischiffige Basilika im Benedktinerkloster. Sie wurde im 10. Jahrhundert erbaut und im Jahr 1175 vom ersten Erzbischof der Stadt Zadar Lampridije geweiht, dessen Gast Papst Alexander III. war. Ihren Namen erhielt sie nach dem Heiligen Chrysogonus, dem Schutzpatron der Stadt Zadar, der auch das Stadtwappen schmückt.
In der Kirche gibt es einen monumentalen Hauptaltar, der im Jahr 1701 errichtet wurde. Im Jahr 1717 erhielt er vier Statuen aus weißem Marmor, die die Schutzpatrone der Stadt Zadar darstellen: Anastasia, Zoila, Chrysogonus und Simon.




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